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Die Lehre des Buddha ist sehr wertvoll, soll aber nicht wie eine Ware auf dem Marktplatz gehandelt werden. Das würde sie entwerten. Daher verlangen die SeminarleiterInnen kein festes Honorar für ihre Unterweisungen in der Lehre. Um diese Arbeit leisten zu können, sind sie jedoch auf freiwillige Spenden seitens der Kursteilnehmer und Teilnehmerinnen angewiesen. Die Höhe der Spenden liegt im Ermessen der KursteilnehmerInnen, ihrer finanziellen Möglichkeiten und Wertschätzung für den Dharma und die erhaltene Unterstützung. Bei der Einschätzung mögen wir berücksichtigen, dass zusätzliche Zeit für die Vor- und Nachbereitung der Kurse aufgewendet werden muss und der Erfahrung und dem Wissen der SeminarleiterInnen eine langjährige intensive Praxis vorausgeht. Meist können sie aus diesen Gründen keiner weiteren Tätigkeit nachgehen und leben voll und ganz von diesen Spenden. Ihre Arbeit können sie nur dann fortsetzen, wenn sie ausreichend unterstützt werden, um adäquat in der heutigen Zeit leben zu können. In Asien wird die Praxis der freiwilligen Unterstützung für den Dharma und alle Praktizierenden seit über 2500 Jahren ausgeübt. Durch die hohe Spendenbereitschaft der Bevölkerung kann der Aufenthalt in Klöstern in der Regel kostenlos angeboten werden. Hier im Westen ist diese Wertschätzung noch nicht so verbreitet. Daher sind die Veranstalter der Kurse darauf angewiesen Kursgebühren zu erheben, die in der Regel Kosten für Organisation, Verpflegung und Unterkunft umfassen. Die Zentren selbst sind meist gemeinnützig organisiert und von weiteren freiwilligen Spenden abh&aauml;ngig. Nur so lassen sich die Seminare zu einer relativ geringen Kursgebühr anzubieten, die es allen erlaubt, daran teilzunehmen. Auf dem Kongress der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) im Oktober 2007 hat Renate einen Vortrag gehalten zum Thema: "Leben als Dharmalehrerin auf Dana-Basis". Link zum Vortrag |
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